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21.03.2020: Corona-Virus - ab Montag neue Betreuungsregeln für die Schulen, Kindertagesstätten und Tagesmüttereinrichtungen

Ab kommenden Montag, 23.März, wird die bestehende Regelung erweitert: Einen Anspruch auf Notbetreuung haben alle Beschäftigten unabhängig von der Beschäftigung des Partners oder der Partnerin, wenn sie in kritischen Infrastrukturen beschäftigt, dort unabkömmlich sind und eine Betreuung im privaten Umfeld nicht gewährleisten können.

Das Formular des Ministeriums für Schule und Bildung NRW können Sie hier herunterladen.

Mitarbeiter der Stadtverwaltung um Schulamtsleiter Jürgen Funke sowie Britta Knorz (Schulen) und Tobias Gierling (Kitas) haben am Samstag bis zum Mittag alle Leiter der Radevormwalder Einrichtungen angesprochen, damit diese bis zum Montag die entsprechenden Vorkehrungen treffen können.

Seit dem 18. März bieten die Schulen in NRW insbesondere für die Kindertagesstätten, Tagesmüttereinrichtungen und die Klassen 1 bis 6 eine sog. Notbetreuung an. Wo ein Ganztagsangebot besteht, ist ab sofort auch eine Betreuung aller Schülerinnen und Schüler bis in den Nachmittag sichergestellt. Dies gilt unabhängig davon, ob das jeweilige Kind einen Ganztagsplatz hat.

Ein Anspruch auf diese Notbetreuung bestand bislang, wenn beide Elternteile im Bereich sog. kritischer Infrastrukturen arbeiten, sie dort unabkömmlich sind und eine Kinderbetreuung durch die Eltern selbst nicht ermöglicht werden kann. Einen Anspruch haben auch Alleinerziehende mit einer beruflichen Tätigkeit im Bereich kritischer Infrastrukturen.

Ab dem 23. März 2020 bis einschließlich 19. April 2020 wird ebenfalls der zeitliche Umfang der Notbetreuung ausgeweitet. Ab dann steht die Notbetreuung bei Bedarf an allen Tagen der Woche, also auch samstags und sonntags, und in den Osterferien grundsätzlich mit Ausnahme von Karfreitag bis Ostermontag zur Verfügung.

In den Schulen wird die erweiterte Notbetreuung durch Lehrkräfte des Landes und Personal des Trägers der Ganztagsbetreuung im Rahmen der tarifrechtlichen Bestimmungen geleistet.
Über den Einsatz der Lehrkräfte für die erweiterte Notbetreuung entscheiden die Schulleitungen. Sie informieren den Lehrerrat über die beabsichtigte Einteilung und geben ihm Gelegenheit zur Stellungnahme. Vorrangig sollen Freiwillige berücksichtigt werden. Lehrkräfte, die sechzig Jahre und älter sind oder in Bezug auf das Corona-Virus ein erhöhtes Risiko (z.B. relevante Vorerkrankungen) haben, dürfen nicht für die Notbetreuung eingesetzt werden. Schwangere und Lehrerinnen, die sich nach der Entbindung noch im Mutterschutz befinden, dürfen gleichfalls nicht zur Betreuung herangezogen werden.
Bei der Auswahl der Lehrkräfte für die Notbetreuung in den Osterferien und an den Wochenenden sollen die Schulleitungen nach Möglichkeit Rücksicht auf bereits getroffene Dispositionen der Lehrkräfte zu nehmen. Soweit die Notbetreuung in die Osterferien fällt, nehmen die Lehrkräfte ihren Erholungsurlaub in anderen Schulferien.

Aktuell

27.03.2020: Malwettbewerb 2020 zum Thema "Weihnachten"

Radevormwalder Kids aufgepasst. Du hast Freude am Malen und bist zwischen 5 und 14 Jahren alt? Dann nimm am großen Weihnachtsmarkt-Malwettbewerb teil. weiter


27.03.2020: Corona-Virus - Keine Elternbeiträge für den Monat April

Entsprechend der Vereinbarung zwischen dem Land NRW und den kommunalen Spitzenverbänden erhebt die Stadt Radevormwald für den Monat April von den Eltern keine Gebühren für die Kindertagesstätten und die Betreuung im Offenen Ganztag. Für die Stadt Radevormwald sind das Kosten in Höhe von etwa 52.000 Euro für Kindertagesstätten und 22.000 Euro für den Offenen Ganztag. Der Einzug der Beiträge ist von der Stadtkasse Radevormwald gestoppt worden. weiter


Informationen zu Corona

Hier finden Sie Informationen zum Thema Coronavirus: weiter


26.03.2020: Coronavirus - Übersicht über angebotene Hilfen in Radevormwald

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26.03.2020: Coronavirus - Erster Todesfall im Kreisgebiet

Derzeit gibt es 141 bestätigte SARS-CoV-2-Fälle im Oberbergischen Kreis. Das Robert-Koch Institut hat die Beprobungs-Richtlinie auf einen größeren Personenkreis geändert. „Heute habe ich die traurige Aufgabe Ihnen mitzuteilen, dass es im Oberbergischen Kreis einen ersten Todesfall im Zusammenhang mit dem Coronavirus gibt. Den Angehörigen spreche ich mein tiefes Mitgefühl aus“, berichtet Landrat Jochen Hagt nach der Sitzung des oberbergischen Krisenstabs. Die Person hatte nach ersten Erkenntnissen Kontakt zu Reiserückkehrern aus einem Risikogebiet. Sie gehörte wegen ihres hohen Alters sowie schwerer Vorerkrankungen zur Risikogruppe und ist in stationärer Behandlung verstorben. Insgesamt gibt es im Oberbergischen 141 bestätigte SARS-CoV-2-Fälle. weiter


25.03.2020: Coronavirus - Strafen- & Bußgeldkatalog des Landes

Das zuständige Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales (MAGS) hat landesweit für anzuordnende Maßnahmen des Gesundheitsschutzes gemäß §§ 3 Absatz 1, 7 Absatz 3, 9 Absatz 1 Ordnungsbehördengesetz (OBG NRW) in Verbindung mit §§ 73 ff. Infektionsschutzgesetz (IfSG), zunächst bis zum 20. April 2020 die Weisung erteilt: Bei der Sanktionierung von Verstößen gegen die Regelungen der Verordnung zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 (CoronaSchVO) nach § 14 Abs. 1 und 2 CoronaSchVO, §§ 73 ff IfSG ist der beigefügte Bußgeldkatalog ermessensleitend zu berücksichtigen. weiter


Rathaus geschlossen - Besuch nur in dringenden Fällen möglich

Pressemitteilung vom 16.03.2020. Bisher ist für Radevormwald weiterhin kein Corona-Fall vom Gesundheitsamt des Oberbergischen Kreises mitgeteilt worden. Vor dem Hintergrund der steigenden Zahl der Infektionen in NRW und im Oberbergischen Kreis hat am Wochenende der Krisenstab der Stadtverwaltung mehrfach getagt, um über weitere Maßnahmen zum Beispiel zur angeordneten Schließung von Kindertagesstätten und Schulen zu beraten und zu entscheiden. weiter


24.03.2020: Coronavirus - Sammeltermine abgesagt

Wegen der Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Epidemie fallen einige Sammeltermine aus, berichtet Christoph Rösgen, Leiter Abfallwirtschaft beim Bergischen Abfallwirtschaftsverband (BAV): weiter


23.03.2020: Coronavirus - Landesverordnung in Kraft getreten

Die Landesregierung hat weitreichendes Kontaktverbot erlassen. weiter


20.03.2020: Corona-Virus - Jugendamt der Stadt schaltet Hotlines und bietet Einkaufsservice für die Wupperorte

"Hilfe, die ankommt" - Hotlines und Einkaufservice - Das Jugendamt der Stadt Radevormwald schaltet ab kommendem Montag, 23. März, drei neue Informations- und Hilfsangebote zur Unterstützung von Kindern, Jugendlichen und Eltern. In einem zweiten Schritt wird ein Einkaufsdienst für ältere, kranke und behinderte Menschen in den Wupperorten angeboten. weiter