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Einzelhandels- und Zentrenkonzept

Seit etlichen Jahren ist zu beobachten, dass sich zahlreiche Einzelhandelsstandorte außerhalb der gewachsenen Zentrenstrukturen entwickeln. Die Zentren verlieren dadurch an Attraktivität und ökonomischer Bedeutung. Zudem ist die wohnungsnahe Grundversorgung erheblich durch diese Entwicklung bedroht. Den betrieblichen Entwicklungen stehen auf der anderen Seite städtebauliche Zielvorstellungen und gesetzliche Grundlagen entgegen. Durch ein Einzelhandels- und Zentrenkonzept, das unter Berücksichtigung sowohl der rechtlichen, demographischen und städtebaulichen Rahmenbedingungen als auch der betrieblichen Anforderungen Strategien zur zukünftigen Einzelhandels- und letztendlich auch Zentrenentwicklung aufzeigt, besteht die Möglichkeit, diese vermeintlich nicht zu vereinbaren Vorstellungen in Einklang zu bringen. Gleichzeitig ist es Grundlage zur Abwehr von Planungsvorhaben von Nachbarkommunen, die sich negativ auf die eigenen Zentrenstrukturen auswirken können.

Von den aufgezeigten Entwicklungen ist auch die Stadt Radevormwald betroffen. Immer wieder werden Anfragen für Einzelhandelseinrichtungen an die Stadt herangetragen. Das erarbeitete Einzelhandelskonzept stellt für Politik und Verwaltung eine fundierte Bewertungsgrundlage für aktuelle und künftige Verfahren dar und zeigt mögliche Entwicklungsperspektiven und Handlungsnotwendigkeiten auf.

Aufgrund von veränderten rechtlichen Rahmenbedingungen zur Steuerung von Einzelhandelseinrichtungen war eine Fortschreibung des bestehenden Einzelhandels- und Zentrenkonzeptes aus dem Jahr 2007 notwendig. Die Überarbeitung erfolgte im Jahr 2011. Schließlich wurde das Einzelhandels- und Zentrenkonzept im Dezember 2011 vom Rat der Stadt Radevormwald beschlossen und ist hier abrufbar:

Einzelhandels- und Zentrenkonzept Radevormwald

Ansprechpartner:

Verena Vieg
Stadtplanung und Umwelt
Telefon: 02195/606-164
E-Mail: verena.vieg@radevormwald.de

Aktuell

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Aufgrund des in den vergangenen Monaten bewährten Systems sollen für die weniger dringlichen Behördenangelegenheiten mit den städtischen Mitarbeitern weiterhin Termine vereinbart werden. Dieses System vermeidet Wartezeiten bis auf wenige Ausnahmen. weiter


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Bürgerinnen und Bürger können eine finanzielle Unterstützung bis einschließlich zum 13.08.2021 beim Oberbergischen Kreis beantragen. weiter


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